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Volker Sellmann

Solo-Recitals
Gesprächskonzerte
Ensemble-Projekte


Seit grauer Vorzeit erliegt die Menschheit dem Zauber der Harfe. Archaische Höhlenmalereien zeigen sie als Kultinstrument mit mystischer Bedeutung. In den antiken Hochkulturen galt das Saitenspiel als magisches Götterinstrument: Harfenisten an den Pharaonenhöfen waren mit Priestern gleichgestellt, das Spiel Davids besänftigte König Saul, mit seinen betörenden Tönen brach Orpheus sogar die Gesetze des Todes. Die Harfe ist das mythologische Instrument der Engel, ihre Töne schaffen eine direkte Verbindung zu anderen Sphären.

Komponisten jeder Epoche haben Musik für Harfe geschrieben. Nach einer Blütezeit im 17. und frühen 18. Jahrhundert waren es vor allem die Meister des Impressionismus, die sich durch die vielfältigen, originellen Klangmöglichkeiten inspirieren ließen.

Volker Sellmanns Recitals für Harfe solo und seine Kammermusik-Auftritte sind insofern kurzweilige, beim Publikum stets beliebte Reisen durch alte und neue Klangwelten: Spannender, phantasievoller Musikgenuss für Kenner wie für Liebhaber ist garantiert.

Gut zu wissen

Die zweite Solo-CD "Toccata" ist jetzt im Handel verfügbar [weiter]